725 Jahre Dortmunder Braurechte

Dank der freundlichen Unterstützung von HÖVELS Haubrauerei kann zu 725 Jahren Dortmunder Braurechte am 22. August 2018 ein attraktiver Jubiläumskrug in 2 Varianten herausgegeben werden, so als attraktiver 0,5 L Halbekrug mit Metalldeckel und als    1 L Maßkrug, jeweils zum Preis von 29,80 Euro.

Das Motiv der Krüge zeigt den historischen und den aktuellen Dortmunder Stadtadler, sowie ein Porträt von König Adolf von Nassau (1250 - 1298), der am 22. August 1293 dem Rat der Stadt Dortmund das alleinige Braurecht als „jus grutae“ verliehen hat, was das kommunale Monopol für das “Grut“, einem berauschenden Kräutergemisch, das in Westfalen anstelle des Hopfens bis ins 16. Jahrhundert verwendet wurde, bedeutete.

Der 22. August 1293 markiert somit den Beginn der Entwicklung von Dortmund zu Europas Bierstadt Nr. 1.

Das Dortmunder Bier, das erstmals 1250 urkundlich belegt ist, aber vermutlich schon seit der Ersterwähnung von Dortmund im Jahre 882 existierte, wurde bis 1845 ausschließlich obergärig gebaut, eine Tradition, die HÖVELS Hausbrauerei bis heute fortsetzt.


Die in limitierter Auflage hergestellten Jubiläumskrüge können völlig unverbindlich vorbestellt werden, und werden zu der Gedenkveranstaltung am 22. August um 19 Uhr exklusiv in HÖVELS Hausbrauerei, Hoher Wall 5, dann persönlich an Sie im Untergeschoss ausgegeben oder auf Wunsch auch verschickt.  


 

Bierkultur


Tradition ist nicht die Bewahrung der Asche,

sondern die Weitergabe der Flamme.

Thomas Moore (1779 - 1852)


Selbstverständlich können Sie Ihr Bier auch aus einem Plastikbecher oder Hundenapf trinken

- doch mit Deutscher Bierkultur hat das dann nichts zu tun!!!

Deshalb:

 

Bier bewusst genießen

mit Dortmunder Bierkultur


Auf exakt 270 Seiten mit 226 Abbildungen lässt Detlef Münch 720 Jahre Kulturgeschichte des Dortmunder Bieres und Bierkruges seit dem 22. August 1293 Revue passieren. Thematischer Schwerpunkt des Buches sind dabei die letzten 120 Jahre mit den ersten Brauereikrügen um 1893 - 1905 und vor allem der Blütezeit der Dortmunder Bierkrugkultur von 1972 - 2002, die der Autor anhand von mehr als 1000 aufgelisteten Dortmunder Bierkrügen, von denen insgesamt auch 535 abgebildet werden, anschaulich schildert. Der Aufstieg neben München und Berlin zur bedeutenden deutschen Bierstadt vor dem 1. Weltkrieg bis zum Höhepunkt als Europas Bierstadt Nr.1 seit 1973, sowie der Niedergang ab 1993 mit dem Zusammenbruch 2004 spiegeln sich in den zahlreichen Brauereikrügen und besonders in ihren prunkvollen Jahres- und Jubiläumskrügen wider. Denn von den ursprünglich 8 Großbrauereien, die 1959 noch 11,3 % aller deutschen Biere brauten und 1972 zusammen sogar 7,6 Mio. Hektoliter Bier produzierten, ist seit 2006 nur noch eine mit aktuell 1,8 Mio. Hektoliter Jahresproduktion übrig geblieben.

Münchs Fazit nach 3 Jahren Recherche: Dortmunder Bierkrüge sind fassbare Stadt- und Brauereigeschichte und neben den letzten Dortmunder Bieren das Einzige, was von den vielfältigen Dortmunder Brautraditionen des 19. und 20. Jahrhunderts noch übrig geblieben ist. Mit den schönsten ihrer Bierkrüge haben sich die Dortmunder Brauereien ein unvergängliches bierkulturelles Denkmal gesetzt, das die Erinnerung an ihre vergangene Größe und Pracht für immer bewahren wird. Das „Dortmunder Helle“ und die schönsten Dortmunder Jahreskrüge sind ein bleibendes Weltkulturerbe.

 



Detlef Münch

120 Jahre Dortmunder Bierkrüge

720 Jahre Dortmunder Bierkultur 

270 S., elegante A5-Hardcover-Buch mit Leseband

2. Auflage 2014

ISBN 978-3-935634-96-0

39,21 Euro

 

 

Detlef Münch stellt in dem 320-seitigen, mit 150 historischen Privat- und Brauereifotos (incl. 10 Farbseiten) sowie Urkunden aus 300 Jahren Brauereigeschichte reich bebilderten Buch die spannende und schicksalhafte Geschichte seiner seit 1622 urkundlich belegten  Brauereifamilie im Kontext des fränkischen und Dortmunder Brauwesens von 1701 – 2015 dar.

Darüber hinaus präsentiert er die Ergebnisse seiner Recherchen zur Schwarzenbergschen Schlossbrauerei und weiteren Brauereien im Landkreis Scheinfeld seit 1504 sowie zu den Adler-Brauerei-Gasthöfen im Landkreis Neustadt-Bad Windsheim und darüber hinaus.

Eine Übersicht der deutschen Münch-Brauereien seit 1662 rundet den Band ab.

 






Inhalt:

Deutsche und fränkische Bierkulturdaten seit 1489

Teil 1: Franken

Die Familie Münich in Markt Bibart seit 1622                            

Der Brauerei-Gasthof zum Adler in der Bamberger Exklave Oberscheinfeld

1669 - 1730 Ein Bäcker braut im Zeichen des Doppeladlers

1730 - 1763 Ein innovativer Brau-Büttner übernimmt

1764 - 1825 Anton Münich erheiratet die verwaiste Brauerei

1825 - 1840 Stagnation zur Mitte des 19. Jahrhunderts

1840 - 1884 Neue Investitionen und Innovationen durch Friedrich Münich

1884 - 1924 Mit Georg Münich Aufstieg zur modernen Kleinbrauerei        

1924 - 1945 Erfolg als "Schwarzer Adler" in den 1920er Jahren und Tod in der NS-Zeit            

1948 - 1968 Höhepunkt in den goldenen 1950er/1960er Jahren             

1969 - 2007 Ende und Neuorientierung

2007 - 2015 Die Gegenwart

Bierkrüge der Brauerei Münich

Brauereien im Landkreis Scheinfeld seit 1504

Adler-Brauerei-Gasthöfe im Landkreis Neustadt-Bad Windsheim und darüber hinaus

Die Familie Münich und die Schlossbrauerei Schwarzenberg

Teil 2: Dortmund

Der lange Weg aus Franken nach Dortmund

Wie der Familie Münich ihr i verloren ging

Franz Münich in der Münchner Löwenbräu

Franz Münich und die Gräfliche Brauerei zu Schloss Cappenberg

Die Familie Münch und die Dortmunder Thier-Brauerei 1900 - 1970

Der katholisch-evangelische Religionskonflikt der Familie Münch

Die Familie Münch in den goldenen 1960er Jahren

Stammbäume der Familien Bergen, Briese, Junge, Tschöpe, Wiegand

Münchsche Verwandtschaft Bassalik / Siebert in der Dortmunder Ritterbrauerei 1898 - 1989

Fränkische und westfälische Bierkultur im Vergleich

Deutsche Münch-Brauereien seit 1662

 

Detlef Münch

300 Jahre deutsche Brauerei- und Familiengeschichte

der fränkisch-westfälischen Brauerfamilie Münich seit 1710

320 Seiten, elegantes A5-Hardcover-Buch mit Leseband

1. Auflage 2015

ISBN 978-3-935634-99-1

29,80 Euro

 

Krugtrinken

Das Dortmunder Kneipenmaß sind traditionell das 0,25 L Bierglas oder das 0,1 L Stößchen. Zwar wird aus dem 1 L Maßkrug auch allein getrunken, mehr Bierfreude hat man jedoch beim seit den 1970er Jahren beliebten Reihum-Krugtrinken, mit dem Effekt, das derjenige, der den letzten Schluck daraus trinkt, die Maß auch bezahlen muss.

Das Reihumtrinken war im 16. Jahrhundert in einem 1,5 - 4 L Willkommhumpen ein essentieller Trinkbrauch, nicht nur zur Begrüßung, sondern auch damit man unliebsamen Gästen kein Gift verabreichen konnte.


Bierkrüge

Der Deutsche Bierkulturverlag will deutsche Bierkultur und Brauereikunst fördern und lebendig halten – nicht nur in Büchern, sondern auch mit dem seit 1570 traditionellen deutschen Trinkgefäß für ein gutes, gepflegtes Bier – dem Bierkrug.

 

Preise für Bierkrüge und Tassen aus weißglasiertem Steinzeug

0,3 L Tasse:  9,80 Euro

0,5 L Halbekrug:  19,80 Euro

0,5 L Halbekrug mit Metalldeckel:  29,80 Euro

0,7 L Prunkkrug, 18 cm mit goldenen Zierleisten:  29,80 Euro

0,7 L Prunkkrug, 23 cm mit Spitzdeckel:  39,80 Euro

1,0 L Maßkrug;  29,80 Euro

 

Rabattierung für Bierkrüge und Tassen

ab   10 Stück:  10 %

ab   30 Stück:  20 %

ab 100 Stück:  30 %



Der Deutsche Krug

Seit 1900 gelten der 1810 von ausgewanderten rheinischen Töpfern entwickelte bayerische Maßkrug mit seiner eingezogenen Kruglippe und dem abgesetzten Krugfuß (1,069 L; seit 1871: 1 L) und der daraus abgeleitete Halbekrug (0,5 L), der zunächst als "Weiberkrug" diskriminiert wurde, als typisch deutsch, da beide Steinzeugkrüge traditionelle deutsche bierkulturelle Werte repräsentieren.

Nun schon seit 250 Jahren steht das Zunftwappen der Oberscheinfelder Brauerfamilie Münich für gutes Bier und fränkische Gastfreundschaft. Jetzt wirbt Deutschlands attraktivster Brauadler von 1730 auch für die Deutsche Bierkultur insgesamt.

Der Doppeladler war das Symbol des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, das immerhin von der Mitte des 10. Jahrhunderts bis 1806 über einen Zeitraum von 850 Jahren, in dem das neuzeitliche deutsche Bier, der Bierkrug und das Deutsche Reinheitsgebot von 1516 entwickelt wurden, Bestand hatte.

Die Krone war jahrhundertelang das am häufigsten genutzte Signum für die zahlreichen Kronen-Brauereien und Gasthäuser zur Krone in Deutschland.

Das Fass symbolisierte das Handwerk des Böttchers (Büttner, Küfer).

Bierschöpfer & Maischgabel waren Bestandteil jedes Brauerwappens und 1100 Jahre lang die unverzichtbaren Brauutensilien. Sie stehen heute für die wiederverwendete handwerkliche Braukunst der sogenannten Craft-Biere.  

 

Der Dortmund-Krug

Der „Dortmunder“ Dortmund-Krug bildet die jahrhundertalten städtischen Identifikationssymbole Adler & Siegel ab. Der Adler ist seit dem Beginn der menschlichen Kultur ein Symbol für Kraft und Unsterblichkeit. Wie vor 750 Jahren so symbolisiert er im seit 1270 belegten Stadtsiegel und im seit 1370 verwendeten Stadtwappen auch heute noch die innere Stärke der Stadt und ihre Wehrhaftigkeit gegen all ihre Feinde von außen und innen.

Der Dortmund-Krug bildet den Dortmunder Stadtadler, der 575 Jahre lang auf einem weißen und seit 1946 von der Stadt Dortmund auf einem gelben Wappenschild gebracht wird, in der aktuell seit 1956 gültigen und erstmals demokratisch legitimierten Form als Symbol der wehrhaften Demokratie ab. Im Jahr 882 wurde Dortmund erstmals erwähnt und 1293 wurde der Stadt das Braurecht verliehen.

Das große Stadtsiegel (Turmsiegel) mit der Inschrift Sigillum Tremonie Civitatis Westfalie (Siegel Dortmunds, der Stadt Westfalens) ist seit 1241 belegt und wird in der von 1355 - 1727 verwendeteten Form beidseitig auf dem Krug abgebildet. 1241 wird der Rat der Stadt als Consilium Tremoniensis erstmals erwähnt und in diesem Jahr hat er auch das 700 Jahre später 1945 zerbombte Rathaus gekauft.

Als „Dortmunder“ wurde das weltberühmte, 1875 kreierte süffige helle (goldgelbe) Exportbier („Kühles Blondes“) bezeichnet, das bis 1965 den deutschen Biermarkt dominierte und auch heute noch im Ausland als „Dortmund Style“ geschätzt wird; in Dortmund als „Export“ allerdings nur noch von Kennern getrunken wird.

Der Prunkkrug mit aktuellem Adlerwappen und Stadtsiegel wird für Sie individuell mit Namen, Verein oder Firma und den persönlichen Jahreszahlen gestaltet.

Jeder Dortmunder kann diesen Prunkkrug als Bürgerkrug z.B. mit dem Aufdruck Civis Tremoniensis (Bürger von Dortmund) der Jahreszahl 882 und seinem Geburtsjahr erhalten.

Der Ratsherrenkrug Consilium Tremoniensis mit dem persönlichen Namen, dem Jahr der Erstwahl und ggf. des Ausscheidens wird nur an amtierende oder ehemalige Ratsmitglieder ausgegeben.


 







Der Dortmunder Adler-Krug

Dortmunds ältesten Wappenadler gibt es jetzt auch auf einem attraktiven Bierkrug aus Steinzeug mit dem 1388/89 zur Standfestigkeit der Dortmunder Bürgerschaft geprägten plattdeutschen Motto "So fest wie Dortmund".

Es handelt sich dabei um eine Originalreproduktion des Dortmunder Stadtadlers nach dem Flaggenfragment um 1400 mit linksblickendem Adler im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte durch Sven Trösken für die Dortmunder Stadtwache. Es  könnte sich dabei tatsächlich um die Flagge handeln, die 1388/89 von der Dortmunder Stadtwache oder den 1368 gegründeten Dortmunder (Armbrust)Stadtschützen in der großen mittelalterlichen Fehde geführt wurde.

  





Erinnerungen an die Müser-Brauerei (1806 - 1975) in Bochum-Langendreer bei Dortmund




Bis heute stehen noch Gebäude der nach ihrer Hausbrauerei von 1806 nun 1866 gegründeten Dampfbrauerei der aus Dortmund-Mengede stammenden Familie Müser, darunter das 1928 von dem Erbauer des Dortmunder U, Emil Moog, errichtete 11-stöckige, 30 m hohe Kellerhochhaus, weitgehend die komplette Westfassade mit dem Malz-Eckhaus (neben dem Sudturm) aus den 1890er Jahren und das Verwaltungsgebäude auf der anderen Straßenseite von 1910.

Von 1866 - 1961 wurde hier das geschmackvolle Müser-Bier gebraut und getrunken, danach bis 1975 das Berliner Schultheiss und aktuell wird in der seit 1978 eingerichteten Discothek Rockpalast/Matrix das geschmackvolle Grevensteiner der sauerländischen Veltins-Brauerei ausgeschenkt.

Die Motive auf den neugestalteten Memorabilia sind alten Ansichtskarten von 1900 (links) und 1910 entnommen.


0,7 L Prunkkrug, 18 cm mit goldenen Zierleisten, 29,80 Euro (Mengenrabatt s.o.)

0,3 L Tasse 9,80 Euro (Mengenrabatt s.o.)

 

Hochwertiger Farbdruck auf Leinwand und Holz 50 cm x 36 cm, 49,80 Euro


Der Jubiläumskrug

– das traditionelle und würdevolle Geschenk zu einem Jubiläum 

Mehr als 100 Jahre lang war in Deutschland ein attraktiver Zierkrug der traditionelle Kunstgegenstand, mit dem das Jubiläum nicht nur einer Brauerei, sondern auch einer Stadt, eines Stadtbezirks oder Ortsteils, einer Firma oder eines Vereins würdig gefeiert wurde. Heute sind attraktive Jubiläumskrüge außerhalb der Brauereibranche ein wenig aus der Mode gekommen.

Zu Unrecht, denn ein attraktiver Jubiläumskrug ist immer noch das würdevollste Geschenk, mit dem ein Jubiläum in Deutschland begangen werden kann.

Der Deutsche Bierkulturverlag will den traditionellen deutschen Jubiläumskrug fördern und bietet ihn jetzt in seinem klassischen Dekor um 1900 aus hochwertiger Keramik mit 18 cm Krughöhe und einem 6 cm hohen Zinnspitzdeckel mit 0,7 L Füllmenge oder in einfacherer Variante als Maß- oder Halbekrug individuell gefertigt für Sie, Ihren Stadtteil, Ihre Firma oder Ihren Verein in kleinster oder auch in großer Auflage an.

Gerne unterbreiten wir Ihnen dazu ein passendes Angebot im persönlichen Gespräch mit Detlef Münch unter Tel. 0231-7519463 oder 0174-5826529.


1120 Jahre Aplerbeck 899 - 2019

Aplerbeck (= Apfelbach) wurde 899 erstmals urkundlich erwähnt. Das Aplerbecker Wappen seit 1907 ist dasjenige derer von Aplerbeck, einem adeligen Rittergeschlecht aus dem Mittelalter.


 









775 Jahre Rat der Stadt Dortmund 1241 - 2016

Am 19. Februar 1241 wird der Rat der Stadt Dortmund, der schon früher bestanden hat, erstmals in einer Urkunde als Consilium Tremoniensis erwähnt.

Der 0,7 L Prunkkrug aus weißglasiertem Steinzeug ist im Dekor an die Zunftkrüge um 1900 angelehnt und wird exklusiv für 49,80 EUR (24 cm; 0,8 kg) für diejenigen hergestellt, die mit Dortmund oder dem Rat der Stadt Dortmund in besonderer Art und Weise verbunden sind.

Der Krug bildet das letzte Stadtsiegel, das älteste bekannte Adlerwappen und das aktuelle Adlerwappen ab und wird für Sie individuell mit Ihrem Namen gestaltet.

 








675 Jahre Hörde

Hörde feierte 2015 675 Jahre Stadtrechte seit 1340. Und seit 1584 wird in Hörde traditionell  Stifts-Bier ausgeschenkt, wenn auch die gleichnamige Großbrauerei nur von 1867 - 1996 bestand. Für die freundliche Unter-stützung bedankt sich der Verlag bei der Hörder Stadtteilagentur und der Dortmunder Brauereien GmbH.

 








865 Jahre Lütgendortmund

Lütgendortmund (seit 1152 lat. Minor Tremonia, Klein-Dortmund) wurde 1150 als Minor Throtmonia erstmals erwähnt und wird 2015 daher sogar 865 Jahre alt, wobei stets mit dem schönen Ortswappen von 1901 gefeiert wird.










190 Jahre Hombruch

Vor 190 Jahren am 12. November 1827 wurde der seit 1395 bestehende sumpfige Wald „Hombroick“ (Hoher Bruch, Bruchwald) von dem Industri- ellen Friedrich Harkort gekauft, der hier eine Eisenhütte und Arbeitersiedlung errichtete, was als die Geburtsstunde des Ortes Hombruch gilt. 1975 gab der zentral gelegene und durch die Industrialisierung bevölkerungs-reichste Ort in dem neu- geschaffenen Stadtbezirk von Kruckel bis Brünninghausen seinen Namen.Das Wappen des Stadtbezirks Hombruch bildet symbolisch beidseits des märkischen Wappenbalkens die Viermärker Eiche und die Harkortsche Industrie ab.

 















Bierkultureller Stadtbezirk Eving

Für Evinger Biertraditionalisten und Lokalpatrioten aber auch für Brechtener, Holthausener, Kemminghauser und Lindenhorster gibt es jetzt erstmals exklusive Trinkgefäße mit den histo-rischen Ortswappen des Stadtbezirks Eving. 

 





















Exklusiv: Der BRINKHOFFs Maßkrug

1887 soll Dortmunds berühmtester Braumeister Fritz Brinkhoff (1848 - 1927) in der UNION-Brauerei ein Bier, das geschmacklich zwischen dem herben Pils und dem süffigen Dortmunder Hellen Export liegt, gebraut haben. Anläßlich seines 50. Todestages wurde es 1977 als BRINKHOFFs No 1 wieder neu gebraut.

Und 2017, zum 40-jährigen Ertstauschank von BRINKHOFFs No 1  gibt es jetzt erstmals in dieser nun 130-jährigen Geschichte einen BRINKHOFFs Maßkrug, den die Dortmunder Brauereien GmbH freundlicher Weise exklusiv genehmigt hat.

Der Krug ist perfekt geeignet, um sich aus je einer Flasche BRINKHOFFs No 1 und BRINKHOFFs Alkoholfrei ein süffiges DORTMUNDER Schank- bzw. Leichtbier zu kreieren – den „Leichten Fritz“ mit 2,5 % Alkohol.



 





Ältere Dortmunder Prunkkrüge

In den 1970er bis 1990er Jahren war Dortmund nicht nur Europas Bierstadt Nr. 1, sondern auch Europas Bierkrugstadt Nr. 1, da in keiner anderen Stadt so zahlreich Brauereikrüge herausgegeben wurden. Falls Sie einen schönen Krug aus dieser Zeit von einer Brauerei, einem Jahr (1980 - 2000), einem Jubiläum, einem Verein, einem Stadtteil, einer westfälischen Stadt oder historischen Stadtansicht suchen, kontaktieren Sie bitte Detlef Münch unter 0231-7519463 oder 0174-5826529, der in seiner mehr als 1000 Bierkrüge umfassenden Sammlung sicher einen für Sie passenden doppelt hat.

 


Seltene Dortmunder Porzellankrug-Raritäten

nur noch antiquarisch erhältlich:

BVB 1994/95                                0,7 L  20 cm   79,09 Euro (Weltweite Auflage: 8000)

90 Jahre BVB 1999                     0,6  L 16 cm  190,9 Euro             (auf weltweit nur 1909 Exemplare limitierter Jubiläumskrug)

BVB 1996/97                                 0,7 L  20 cm   99,09 Euro (Weltweite Auflage: 5000)





 

100 Jahre Union 1972                    0,7 L  20 cm   79,80 Euro (Dortmunder Bier- und Stadt-  Andenkenkrug; Weltweite Auflage: 1000)

  


















Mit traditioneller Dortmunder Brauereikunst schöner leben!!!